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1. Erfahrungsbericht: Katia
Dieses Zitat eines ehemaligen Freiwilligen, fasst meine Erfahrungen und Eindrücke der letzten drei Monate einzigartig gut zusammen. Ein Jahr ist bezogen auf unser bisheriges Leben nur ein Bruchteil. Dennoch habe ich allein in dem abgeleisteten Viertel meines Dienstes das Gefühl, dass sich schon so viel verändert hat. Als Beispiel: Letzte Woche haben wir drei Freiwilligen unseren selbstgestalteten Filmclip von Fotos aus dem Vorbereitungsseminar aus dem Laptop gekramt und angeschaut. Dabei kamen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Eine Rolle spielte dabei weniger unsere äußerliche Veränderung, als die Tatsache, dass wir uns an unsere Ängste und auch Erwartungen im Vorbereitungsseminar im Juli zurückerinnerten.
Ein weiteres Beispiel dazu: Wir haben an uns gegenseitig Füttern geübt um für die Arbeit mit den Kindern gerüstet zu sein. Ich weiß noch genau, wie unbeholfen und unsicher ich mich damals fühlte. Heute bin ich schon wirklich stolz, dass ich auch die Kinder mit sehr starker Behinderung füttern kann und muss oft über mich und meine Anfänge in der Fundacion schmunzeln.
Arbeit in der Fundacion
Seit August arbeite ich schon in der Fundacion Campamento Christiano Esperanza, in der ca. 40 körperlich und/oder geistig behinderte Kinder/Jugendliche und Erwachsene betreut werden. Im Norden von Quito liegend, fahren wir jeden Tag ca. 20 Minuten mit dem Bus zu unserer Arbeitsstelle.
Alleine jetzt schon habe ich die Kinder so lieb gewonnen und will mir überhaupt nicht vorstellen, sie nach einem Jahr wieder zu verlassen. Auch mit Martha, der Tia (Erzieherin) dieser Gruppe habe ich mich super verstanden. Das Schönste an meiner Arbeit ist zu sehen wie Kinder Fortschritte machen, wenn man regelmäßig mit ihnen arbeitet. Zum Beispiel die fünfjährige Gabi wurde vorher nur mit Fläschchen gefüttert und isst jetzt, einen Monat später, mit ein wenig Hilfe selbstständig mit dem Löffel. Zusätzlich hat sie große Fortschritte mit dem Laufen gemacht. Ich finde es unglaublich mit welcher Geduld, die Tias mit den Kindern arbeiten und habe für mich selbst auch wirklich einiges dazugelernt.
Vor einer Woche war es dann für mich Zeit die Gruppe zu wechseln, was ich einerseits ziemlich traurig fand, da ich dort wirklich meinen Platz gefunden habe, allerdings soll man ja dann aufhören wenn es am Schönsten ist. Außerdem bin ich gespannt darauf auch die anderen Kinder besser kennenzulernen und damit der alltäglichen Routine zu entfliehen.
Jetzt bin ich für die nächste Zeit in der Gruppe PC -1.Diese Gruppe besteht aus ca. 10 Kindern und Jugendlichen die schwerstbehindertsind. Grundsätzlich unterscheidet sich die Arbeit kaum zu meiner vorherigen Gruppe: Füttern und Wickeln nehmen noch immer einen Großteil der Arbeitszeit ein. Allerdings genieße ich die Stille und ruhige Atmosphäre in dieser Klasse.
Schade ist nur, dass die Kinder/Jugendlichen hier teilweise schwerere Behinderungen haben, die manche Aktivitäten die ich vorher durchführen konnte, unmöglich machen. Mit der Zeit hoffe ich noch besser auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen zu könne, da es mir nach meiner ersten Woche noch ein wenig schwer fällt mich mit ihnen zu verständigen bzw. ich ihre Eigenheiten noch nicht kenne.
Doch ich bin zuversichtlich, dass ich das mit der Zeit auch noch herausbekommen werde. Auf jeden Fall bin ich gespannt, was die folgenden Monate in meiner Gruppe noch bringen werden...
Leben in unserer WG
Unser WG Leben schätze ich sehr und bin mit der Lage und dem Zustand des Apartments zufrieden. Zuerst war ich mir nicht wirklich sicher, was ich bevorzugen würde: Eine Gastfamilie oder das selbständige Leben in einer WG. Natürlich hat das Leben integriert in einer Familie einige Vorteile: Schnellere Fortschritte mit der Sprache, Einkaufen etc. bleibt einem meist auch erspart und viele Familien besitzen sogar eine Waschmaschine. In unserer WG hingegen, gibt es halt einfach mal kein Essen wenn keiner einkauft. Auch das Waschen mit der Hand nimmt so seine Zeit ein. Dennoch möchte ich meine Freiheiten um keinen Fall missen.
Wir können am Wochenende reisen wie es uns gefällt und haben genug Platz um auch mal Freunde bei uns übernachten zu lassen. Außerdem sind wir wirklich auf uns allein gestellt, weswegen es aber auch nicht selten vorkommt, dass wir mit dem Bus für mehrere Stunden durch Quito herumirren. Deshalb haben wir allerdings auch schon wirklich viel von der Stadt gesehen und kennen uns mittlerweile schon ganz gut aus.
Natürlich hat jeder Freiwillige seine eigenen Vorlieben und Präferenzen, jedoch für mich persönlich kann ich sagen, dass ich das WG Leben mit meinen Mitbewohnern um keinen Preis eintauschen wollen würde.
Ich freue mich auf die kommenden neun Monate hier in Ecuador und bin gespannt darauf, so viel wie möglich von der ecuadorianischen Kultur mitzubekommen, denn wie Alexander von Humboldt schon sagte:
„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.“
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Erfahrungsbericht
Als ich vor kurzem auf den Kalender schaute, entdeckte ich, dass die Abgabefrist für den ersten Erfahrungsbericht immer näher rückte und mir irgendwie immer noch die Idee für meinen ersten Text fehlte. Ich wusste nicht, ob ich über meinen alltäglichen Arbeitstag oder lieber über Ecuador und meine ersten Eindrücke schreiben sollte. Doch irgendwie erschien mir, als seien diese ersten Erfahrungen etwas, was schon jeder andere Freiwillige in seinem Bericht vor mir geschrieben hätte und somit wäre es nichts besonderes mehr...
...das dachte ich zumindest. Doch eigentlich erlebt jeder seine eigene kleine Geschichte, die auf seine eigene Art und Weise etwas Besonderes und Individuelles ist. Und deshalb kommt hier kommt meine eigene:
Um ganz von vorne zu beginnen: Die letzten Tage in Deutschland. Nach dem großen Abschnitt „Schule“ stand nun schon das nächste große Abenteuer bevor. Mein „Auslandsjahr in Ecuador“.
Ich hätte vor dieser Reise noch so viel über das Land und die Kultur lesen können und doch hätte es mir nicht die Anschauungsweise Ecuadors schildern können, die ich innerhalb der wenigen Monate, die ich bereits hier bin, sammeln konnte. Besonders auch die vorherige Sorge, dass es mir mit meinem mangelnden Spanisch schwer fallen würde zurechtzukommen, bereitete mir damals Sorgen. Denn außer einigen Begrüßungsformeln konnte ich damals nicht viel in dieser Sprache ausdrücken. Und so packte ich meinen Koffer, mit 1000 Gedanken an Ecuador und dem Gefühl, dass ich etwas vergessen haben könnte. Es gingen mir Fragen durch den Kopf, wie ich mich einleben würde, ob ich mich integrieren könnte und ob ich vielleicht nicht Fernweh, sondern Heimweh bekommen würde?
Aber ohne dann lange überlegen zu können, ging es auch schon los. 365 Tage Ecuador. 365 Tage weg von Zuhause. 365 Tage voller neuer Momente. Da waren meine zwei Austauschwochen in Frankreich zur Schulzeit kein Vergleich.
In Ecuador sicher angekommen - wobei das eine Flugzeug eine interessante Flugkunst hatte - wurden wir herzlich von unserer Mentorin Patricia empfangen. Nach einigen Tagen der Eingewöhnung in Quito ging es für mich dann auch schon nach Ibarra in meine eigene, kleine Wohnung, in der ich mich anfangs etwas allein und einsam gefühlt habe. Ich persönlich würde es besser finden, wenn man die ersten 2 Wochen erst mal bei einer Gastfamilie verbringt und halbtags zum Spanischunterricht geht. So lebt man sich schneller und leichter in die Sprache und das ecuadorianische Leben ein. Es wäre eine einmalige Chance, zu sehen, wie die Familien leben und man hätte so auch einen Ansprechpartner, falls mal etwas sein sollte, denn für mich war es total ungewohnt und neu, eine Woche lang allein in der Wohnung zu leben. In dieser ersten Zeit konnte ich im Nachhinein auch viele nette und hilfsbereite Menschen kennenlernen, die mich z.B. bei sich für paar Minuten aufgenommen haben, als ich mich am ersten Tage vor Orientierungslosigkeit verlaufen habe. Und auch allein schon die nette Geste, dass man in der Fundación mit einer lieben Ansprache und einer bunten Torte willkommen geheißen wurde, verstärkte meinen positiven Eindruck von den Ecuadorianern.
Die Arbeit gefiel mir schon am ersten Tag und die Kinder wurden auch sehr schnell ins Herz geschlossen. Und auch am Essen und dem angenehmen Klima gibt es nichts zu bemängeln. Ich fühle mich wohl und bin froh, hier zu sein. Das einzig Lästige war mein zweimonatiger Kumpane, der Parasit in meinem Körper, der mir nahezu jegliche Lebensfreude nahm. Aber nun, nachdem diese Zeit vorbei ist, kann ich mit vollkommener Überzeugung sagen, dass ich gesund bin und es hoffentlich auch bleibe.
Meine Eindrücke von dem Land und den Leuten sind aber trotz allem noch sehr unsortiert und zahlreich, dass ich mich wahrscheinlich im nächsten Bericht intensiver dazu äußern werde.
Was ich jedoch bis jetzt sagen kann, ist, dass ich mich jeden Tag ein bisschen mehr einlebe und Ibarra immer mehr zu meiner Heimat wird. Ich fühle mich als ein kleiner Teil vom großen Ganzen. Ich fühle mich angenommen und in die große Yuyucocha-Familie aufgenommen.
Auch in der Gesellschaft falle ich mit meinen dunklen Haaren und meiner leicht gebräunten Haut nicht sehr auf. Ab und zu wird mir zwar die Frage gestellt, woher ich komme und ich werde danach gefragt, wie das Land denn sei, aus dem ich komme. Denn hier ist es so, dass die Wenigsten sich diesen Luxus, in ein anderes Land, geschweige denn auf einen anderen Kontinent zu reisen, leisten können. Für uns dagegen ist es ganz normal, das wir so etwas in unseren Urlaubstagen machen und umso weniger scheinen wir es zu schätzen. Hier in Ecuador ist mir so noch einmal stärker bewusst geworden, dass wir oft alltäglichen Dinge, wie warmes Wasser, Nahrung, ein Dach über dem Kopf, die Gesundheit und unsere Familie und Freunde, viel weniger Wert geben, als dem Materiellen und dass darin ein großer Fehler liegt. Eins der auf gewisse Weise befreiendsten Dingen war, als mir mein Handy geklaut wurde. Denn mir war vorher nicht klar, wie fixiert ich auf diese materielle Sache eigentlich war. Es wurde mir bewusst, wie abhängig und selbstverständlich wir es oft sehen, immer und überall erreichbar zu sein. Zwar bin noch lange nicht jemand, der sich viel mit diesem Medium beschäftigt, aber wenn ich an viele Schulkinder in Deutschland denke, die nichts anderes kennen als ihre Smartphones, dann wird mir die Bedeutung des Handys in der Gesellschaft sehr bewusst. Selbst, wenn die Menschen hier auch mit den neusten Handys am Tisch sitzen. Umso schöner ist es dann zu sehen, dass viele Kinder draußen mit Stöcken und Steinen spielen oder wie sehr sie sich über eine Frucht am Tag freuen. Für sie ist es das Schönste der Welt. Solche Dinge verlieren in der heutigen Konsumgesellschaft immer mehr an Bedeutung. Die Menschen hier scheinen mehr den Moment zu leben und weniger auf Materielles bedacht zu sein.
Was mich besonders erstaunt hat, ist, dass die Menschen auf mich manchmal so wirken, als seien sie zugeknöpft – selbst bei unerträglicher Hitze laufen die meisten in langen Hosen und Pullovern rum. Doch wenn es um das Thema Sexualität geht, reden die Menschen oft auch ganz offen und ohne Hemmungen und es scheint kein Tabuthema zu sein. Denn wenn selbst ein Straßenkünstler in seiner Comedy-Show eine „geschlechtliche Umwandlung“ vorzunehmen scheint, indem er sich anzüglich als junge Dame verkleidet und auf eine witzige Art über die Geschlechterrollen spricht. Dieser Vortrag schien beim gemischten Publikum zwischen groß und klein, jung und alt und männlich und weiblich gut anzukommen. Das zeigt, dass die Menschen gar nicht so prüde zu sein scheinen, wie man vielleicht zunächst denken mag. Sie wirken auf mich viel aufgeschlossener und jünger. Denn wie jemand so schön sagte: man ist so alt, wie man sich fühlt und man sollte sein Leben genießen. Wer weiß, was morgen passieren wird. In diesem Sinne verabschiede ich mich. Bis dann.
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Anfang 2008 bauten unsere Dienstleistenden in Ibarra Kontakt zum damaligen Straßenkinderprojekt „Cristo de la Calle" auf. Die seit 1993 bestehende gemeinnützige Organisation „Fundación Cristo de la Calle" (FCC) verfolgt das Ziel, sozial benachteiligte sowie Kinder und Jugendliche mit Behinderung(en) bei ihrer (Re-)Integration in die Gesellschaft und ggf. in ihre eigene, oder Adoptivfamilie, zu begleiten und zu unterstützen.
I. „Casas Familiares" - das Angebot zum betreuten Wohnen für Kinder und Jugendliche. Meist sind die Eltern dieser Kinder und Jugendlichen (zeitweilig) nicht in der Lage, für sie zu sorgen, bspw. aufgrund von extremer Armut, Drogenabhängigkeit, kriminellen Verwicklungen oder Behinderung. Manche Kinder wurden ausgesetzt oder haben körperliche und emotionale Misshandlung erfahren. Die Kinder werden hier rund um die Uhr von Educadoras (= Hausmütter/Erzieher:innen) betreut, bei Schule und Freizeitaktivitäten unterstützt, ver- und umsorgt. Zusätzlich werden Kinder und Jugendliche mit körperlichen und/oder geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen in der Fundación oder anderen Einrichtungen therapiert.
II. „Familias Libres" - das Angebot zur Unterstützung der Familien der Kinder und Jugendliche. Die Fundación tritt direkt an die betroffenen Familien heran, um die individuellen Probleme, die aus dem sozialen Umfeld der Kinder und Jugendlichen hervorgehen, besser zu verstehen und gemeinsam mit den Familien nach Lösungen zu suchen.
III. „Finca" - die von der Fundación betriebene Landwirtschaft im ecuadorianischen Nebelwald. Zur Förderung der eigenen Subsistenzwirtschaft (d.h., Versorgung bzw. Finanzierung der Arbeit der Fundación, vor allem der „Casas Familiares"), baut die Fundación unweit von Ibarra Kaffee und Kakao, sowie verschiedene andere Früchte und Gemüsesorten an. Die „Finca" ist zugleich ein beliebtes Ausflugsziel für die Kinder und Jugendlichen der „Casas Familiares".
Unsere Freiwilligen unterstützen die Erzieher und Erzieherinnen bei ihrer Arbeit in den „Casas Familiares" und helfen den Kindern und Jugendlichen bei der Bewältigung ihres Alltags. Dazu gehören Haushaltsaufgaben, pädagogische und spielerische Begleitung der Kinder, Mitwirken bei den Nachmittagsangeboten, wie z.B. Hausaufgabenhilfe, Sport- und Englischkursen. Freiwillige können und sollten sich, je nach Möglichkeit und Bedarf, mit eigenen pädagogischen Aktivitäten sowie Unterhaltungsprojekten einbringen. Aber auch die anstehende Haushaltsarbeit in den „Casas Familiares" gehört zu den Aufgaben, bei denen die Erzieher und Erzieherinnnen unterstützt werden sollten.
Informationen auf der Internetseite der Einrichtung:
http://cristodelacalle.wixsite.com/cristodelacalle
Auf Instagram ist unsere Partnerorganisation zu finden:
https://www.instagram.com/fundacion.cristodelacalle?igsh=MTdyYmt0cWd3aXN5bA==
Das Bildungs- und Rehabilitationszentrum Fundación Campamento Cristiano Esperanza ist seit 1990 eine Stiftung, die körperlich und/oder geistig benachteiligte Kinder, Jugendliche und Erwachsene vor einem christlichen Hintergrund betreut. Die Arbeit der 15 Mitarbeitenden wird durch eine variable Anzahl an Freiwilligen aus Ecuador und der ganzen Welt unterstützt. Die Fundación besteht aus einer Tagesstätte, der derzeit ca. 40 Kinder und Jugendliche angehören, sowie einer zusätzlichen Wohnstätte für ca. 17 der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Freiwilligen werden im Rahmen des weltwärts-Dienstes sowohl in der Tagesstätte als auch in der Wohnstätte eingesetzt.
Die Betreuung und die Arbeit mit Menschen mit Behinderung im Allgemeinen sind als abwechslungsreich und gleichzeitig anspruchsvoll zu bezeichnen. Die FCCE in Quito hat es sich zum Ziel gesetzt, den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Betreuung und Förderung zu bieten, welche an deren individuellen Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten angepasst sind. Im Vordergrund steht allerdings zumeist die Förderung von Fähigkeiten zur Bewältigung des alltäglichen Lebens. Das heißt, dass durch Spiele, kreative pädagogische und therapeutische Angebote Fähigkeiten wie eigenständiges An- und Auskleiden oder selbstständiges Essen, erlernt werden.
Derzeit besteht die Fundación aus fünf verschiedenen Gruppen mit jeweils ca. 10 zu betreuenden Personen. Diese sind nach der Art und dem Grad der Behinderung auf die Gruppen aufgeteilt.
Wie oben erwähnt, verfügt die Fundación zusätzlich zur Tagesstätte über eine Wohnstätte. In dieser sind derzeit ca. 15 Kinder, Jugendliche und Erwachsene untergebracht. Die Bewohner der Wohnstätte haben zum Großteil eine schwere Behinderung, sodass die Freiwilligen hier zum Teil bei den pflegerische Aufgaben, aber auch der Nachmittagsgestaltung für die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen mithelfen. Da die Bewohner der Casa Hogar erst ab ca. 13 Uhr wieder zuhause sind, beginnt die Arbeitszeit der hier eingesetzten Freiwilligen erst gegen Mittag. In dieser Dienststelle wird auch am Wochenende gearbeitet, wobei die Freiwilligen sich hier aktiv und kreativ einbringen können.
Aufgabe der Freiwilligen ist hauptsächlich die Mithilfe bei der Betreuung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Hier steht die pflegerische Aufgabe im Mittelpunkt. Weitere Tätigkeitsfelder sind zum Beispiel das Aushelfen in der Küche und die Begleitung der Kinder zu Ausflügen.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Internetseite der Einrichtung:

In der Informationsbroschüre: Land und Dienststellen finden Interessierte aktualisierte Informationen zum Leben in Ecuador, den Kosten eines Freiwilligendienstes in Ecuador, den Aufgaben in den Dienststellen, sowie zu Flug, Visum und Versicherung und allem was sonst bei einem Aufenthalt in Ecuador benötigt wird.
Die aktuelle Broschüre kann am Ende der Seite heruntergeladen werden
Bewerbungsfrist und zeitlicher Ablauf
Die Ecuador Connection e.V. vergibt jährlich bis zu elf Stellen für Freiwillige im Rahmen des weltwärts Programmes. Einsatzbeginn ist meistens im August/September. Die Dienstzeit hierbei beträgt in der Regel 12 Monate. 8 Monate sind im Projekt in Quito nach Absprache möglich.
Bewerbungen können ab dem 1.9.2026 für eine Ausreise im August/Spetember 2027 eingereicht werden.
Bewerbungsschluss ist der 31.10.2026.
Der erste Schritt im Bewerbungsprozess ist deine schriftliche Online-Bewerbung bei uns (s. weiter unten, welche Unterlagen dafür benötigt werden). Nach Sichtung der Bewerbungsunterlagen laden wir dich zu einem Auswahl- und Kennenlerngespräch ein. Das Kennenlerngespräch wird mit den Bewerbenden Online über Zoom stattfinden. Nach diesem Gespräch gibt es dann eine Rückmeldung mit einer Zu- oder Absage für einen Freiwilligendienst mit uns.
Zur Vorbereitung auf den Freiwilligendienst 2026/27 findet vom 28.7. bis 4.8.2026 für alle ausgewählten Freiwilligen ein 8-tägiges Präsenz-Vorbereitungsseminar in Potsdam statt. Zusätzlich wird es vier Online-Vorbereitungstage im Frühjahr 2026 geben. Die Teilnahme ist verpflichtend!
Bist du interessiert, dann schreibe uns eine E-Mail mit deinen Unterlagen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Welche Unterlagen werden benötigt?
Deine Bewerbung muss enthalten:
Zusätzlich kannst du Folgendes einreichen:
Per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wo erhalte ich das Bewerbungsformular?
Das Bewerbungsformular kannst du am Ende dieser Seite als pdf-Datei herunterladen. Zum Öffnen benötigst du den aktuellen Adobe Acrobat Reader.
Beschreibung einer Projektidee
Wir möchten dich dazu anregen, einen Projektvorschlag zu entwerfen mit dem du aktiv und kreativ in deiner Einrichtung in Ecuador mitwirken kannst. Das Einreichen einer Projektidee ist freiwillig, wird aber positiv bei der Bewerbung berücksichtigt. Nähere Informationen findest du im Merkblatt am Ende dieser Seite.
Unsere Erwartungen
Von unseren Freiwilligen erwarten wir:
Ehrenamtliche Betätigung, Auslandserfahrung und/oder Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Beeinträchtigung werden im Auswahlprozess zusätzlich berücksichtigt.
Weitere Informationen
In unserer "Infobroschüre weltwärts" gibt es noch weitere ausführlichere Information rund um den Freiwilligendienst.
Das „weltwärts“ Programm wurde 2008 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ins Leben gerufen. Es ermöglicht jungen Erwachsenen zwischen 18 und 28 Jahren (bzw. bis 35 Jahren in Ausnahmefällen und bis 35 Jahre für Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigung) sich mit finanzieller Unterstützung für 6 bis max. 24 Monate ehrenamtlich in Ländern des Globalen Südens zu engagieren. Hierbei steht das gemeinsame interkulturelle Lernen im Mittelpunkt.
Wir als Ecuador Connection e. V. bieten Freiwilligen die Möglichkeit, als Volontäre 12 Monate im Norden Ecuadors, in einem unserer Partnerprojekte (FCCE, FCC und Schule) zu verbringen. Unsere Partnerorganisationen arbeiten täglich mit benachteiligten Kindern sowie körperlich und geistig beeinträchtigten Menschen. Hierbei stehen die Bildung, Erziehung und Inklusion der Adressaten und Adressatinnen des jeweiligen Projektes im Mittelpunkt der dortigen Aufgaben.
Voraussetzungen
Für Bewerber oder Bewerberin werden folgende Bedingungen vorausgesetzt:
Anforderungen
weltwärts-Förderung durch das BMZ beinhaltet
Finanzierung des weltwärts-Programms - Spenden sammeln
Auszug von weltwärts:
„weltwärts wird bis zu 75 Prozent staatlich durch das BMZ gefördert. Die verbleibenden rund 25 Prozent der Kosten tragen die deutschen Entsendeorganisationen. Du erhältst Unterkunft und Verpflegung, Versicherungen, pädagogische Seminare und eine persönliche Begleitung und Betreuung….“
„Die weltwärts-Organisationen sind alle gemeinnützig, das heißt niemand verdient an weltwärts, viele Menschen unterstützen das Programm ehrenamtlich. Falls du für einen Freiwilligendienst mit weltwärts ausgewählt wirst, wird deine Entsendeorganisation auf dich zukommen und dich um Unterstützung der allgemeinen Spendenakquise und den Aufbau eines Unterstützungskreises bitten. Die Einrichtung eines Unterstützungskreises ist verpflichtend für deine Teilnahme am weltwärts-Programm. Das Einbringen von Spenden durch dich ist jedoch keine Voraussetzung. weltwärts ist ein staatlich anerkannter Freiwilligendienst und gilt als Ausbildungszeit – das heißt Kindergeld wird für die Dauer des Dienstes grundsätzlich weitergezahlt.“
(siehe https://www.weltwaerts.de/de/faq-haeufig-gestellte-fragen-freiwillige.html#faq2)
Zur Durchführung des weltwärts-Programmes ist die Ecuador Connection e.V. in verschiedenen Netzwerken eingebunden
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Quifd (Qualität in Freiwilligendiensten) vergibt als Einrichtung einer gemeinnützigen Organisation ein Siegel für Qualität in Freiwilligendiensten. Die Ecuador Connection e.V. ist im Rahmen des weltwärts-Programms verpflichtet, sich regelmäßig durch die Quifd zertifizieren zu lassen. Weitere Informationen unter www.quifd.de |
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Der Verein entwicklungspolitischer Austauschorganisationen e.V. (ventao) ist ein Qualitäts- und Interessensverbund von Trägerorganisationen im weltwärts-Programm. Die Ecuador-Connection e.V. ist Mitglied dieses Qualitätsverbundes. ventao und seine Mitglieder unterstützen den gegenseitigen Austausch von Menschen in entwicklungspolitischen Partnerschaften. Sie ermöglichen gegenseitiges Lernen und legen damit den Grundstein für das Engagement der Beteiligten für eine nachhaltige Entwicklung. Weitere Informationen unter www.ventao.org |
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Für Suchende gibt es auf der Homepage des weltwärts-Programms viele nützliche Informationen sowie eine Börse von Einsatzplätzen. https://www.weltwaerts.de/de/weltwaerts-boerse-freiwilligendienst.html |
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1. Selbstverständnis des Vereins
„Die Ecuador Connection - Entwicklungsnetzwerk für Bildung, Erziehung und Integration e.V.“ ist ein 2003 gegründeter, gemeinnütziger Verein. Der Verein ist eine anerkannte Entsendeorganisation für den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst „weltwärts“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Im Rahmen dieses Programmes entsendet der Verein Freiwillige in die Projekte seiner Partnerorganisationen in Ecuador. Daneben ist der Verein aktiv in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in Deutschland; bemüht um den Ausbau von Strukturen und Programmen des globalen Lernens und des interkulturellen Austauschs; erfüllt von dem Gedanken gleichberechtigter, demokratischer Partnerschaft.
Im Bewusstsein dieser Ideale gibt sich die Ecuador Connection e.V. folgendes Leitbild.
2. Bedeutung der Freiwilligentätigkeit für den Verein
Die Mithilfe der Freiwilligen in den Projekten vor Ort ist eine wichtige Ergänzung des dort hauptamtlich getragenen Angebots unserer Partner. Durch die Freiwilligen wird die Basisbetreuung um eine bedeutende Komponente ergänzt, die sowohl die ecuadorianischen Mitarbeiter entlastet als auch einen spürbaren Mehrwert für die zu betreuenden Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bringt.
Der Freiwilligendienst wird dabei immer als ein „Lern- und nicht Lehrdienst“ vermittelt, so dass nicht nur das „Helfen“ vor Ort als Motiv gelten soll, sondern die Freiwilligen lernbereit, aufgeschlossen und offen für neue Erfahrungen und Ansichten sein sollen, damit ein gegenseitiges Lernen auf Augenhöhe stattfinden kann. Die sorgfältige pädagogische Begleitung durch die Ecuador Connection, die Partnerorganisationen und dem Mentor oder Mentorin vor Ort spielt dabei eine wichtige Rolle.
3. Ziele der Freiwilligentätigkeit
4. Wirkungsziele bei Freiwilligen
5. Methoden der Ecuador Connection e.V.
Um die beschriebenen Ziele zu verwirklichen,
6. Struktur der Ecuador Connection e.V.
Um die unter Art. 5 beschriebenen Methoden umzusetzen,
7. Transparenz
Um die Transparenz unserer Arbeit zu gewährleisten,
Änderung der Satzung vom 11.11.2023
§ 1 Name und Sitz des Vereins
§ 2 Zwecke des Vereins
§ 3 Gemeinnützigkeit
§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft
§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft
§ 6 Austritt der Mitglieder
§ 7 Ausschluss der Mitglieder
§ 8 Streichung der Mitgliedschaft
§ 9 Mitgliedsbeitrag
§ 10 Organe des Vereins
§ 11 Vorstand und Kassenprüfer
§ 12 Zuständigkeit des Vorstands und der Kassenprüfer
§ 13 Wahl und Amtsdauer von Vorstand und Kassenprüfer
§ 14 Beschlussfassung des Vorstands
§ 15 Zuständigkeit der Mitgliederversammlung
§ 16 Einberufung der Mitgliederversammlung und Tagesordnung
§ 17 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
§ 18 Satzungsänderungen
§ 19 Auflösung des Vereins