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Der Weltwärtstag 2025

Am 4.12.2025 kamen in Quito 150 deutsche Freiwillige zusammen, die über weltwärts nach Ecuador entsandt wurden, um gemeinsam den Weltwärts-Tag zu feiern. Der Weltwärts-Tag findet jährlich statt und wird von der Deutschen Botschaft in Quito organisiert. Auch wir nahmen in diesem Jahr daran teil und durften viele Eindrücke sammeln, uns mit anderen Freiwilligen austauschen und einen schönen Tag miteinander verbringen. Wir – das sind Hanna, Elena, Antonia, Mirco, Lena, Talea und Tabita – sind die aktuellen Freiwilligen der Ecuador Connection.

Der Tag begann um 8 Uhr mit einer Begrüßung durch Stefan Tominski, Vertreter der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), sowie der Vorstellung von vier Mitgliedern ecuadorianischer Organisationen. Zudem wurden wir von einer Vertreterin des ecuadorianischen Außenministeriums willkommen geheißen und über den Ablauf des Tages informiert. Anschließend stellte sich Jens Lütkenherm vor, erklärte seine Arbeit als deutscher Botschafter in Ecuador und gab einen Überblick über die aktuelle wirtschaftliche und politische Lage des Landes. Er betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Ecuador und damit auch die Wichtigkeit unseres Freiwilligendienstes. Für alle war es sehr interessant, mehr über seinen Beruf zu erfahren und ihm Fragen stellen zu können. Da es für Ecuadorianer keine Visafreiheit gibt, nimmt die Ausstellung von Visa für Reisen nach Deutschland einen großen Teil seiner Arbeit ein.

Im Anschluss wurde der Tag mit einem Gruppenfoto festgehalten, und zur Stärkung standen vegetarische Sandwiches bereit. Dabei kamen wir bereits intensiver mit anderen Freiwilligen ins Gespräch, was sich in der darauffolgenden Gruppenaktivität weiter vertiefte. Es bildeten sich kleinere Kennenlerngruppen, etwa nach Arbeitsbereichen (zum Beispiel die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen) oder nach Wohnorten (zum Beispiel Ibarra). Der Austausch mit Freiwilligen mit ähnlichen Einsatzstellen oder aus derselben Region empfanden wir als sehr bereichernd.

Danach ergriff Stefan Tominski erneut das Wort und wies uns auf wichtige Sicherheitshinweise zum Reisen und zum Alltag in Ecuador hin. Vieles davon war uns bereits aus dem Vorbereitungsseminar bekannt, dennoch war es hilfreich, diese Punkte noch einmal zu besprechen – insbesondere, da wir das Land inzwischen besser kennen.

Der Nachmittag wurde durch verschiedene Workshops gestaltet. Zur Auswahl standen unter anderem ein ecuadorianischer Kochkurs, verschiedene Tanzkurse, eine Vorstellung der GIZ, ein Workshop zu ecuadorianischem Slang, Meditation und weitere Angebote. So probierten wir uns in Salsa und Bachata, kosteten Ceviche und Espumillas, hörten einen Vortrag von Thorben Knust (Mitarbeiter der GIZ), meditierten und erweiterten unseren Wortschatz.

Um 16 Uhr endete der Tag mit einer kurzen Verabschiedung, und wir machten uns mit vielen neuen Eindrücken auf den Heimweg.

 

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