Seit nun schon fast vier Monaten arbeite ich nun hier in Quito, Ecuador, in der Fundacion Esperanza (Esperanza = Hoffnung) im Zuge meines anderen Dienstes im Ausland. Seit meiner Ankunft auf dem Flughafen von Quito am 27.01.2006 ist sehr viel passiert und trotzdem ist die Zeit wie im Fluge vergangen. In meinem ersten Bericht will ich versuchen, zu schildern, was ich in diesen vier Monaten in Ecuador erlebt habe. Ich will sowohl über mein Leben hier als auch über das Leben in Ecuador allgemein berichten. Dabei möchte ich gemachte Erfahrungen und Eindrücke mit der ecuadorianischen Bevölkerung und im speziellen mit den Kindern und Mitarbeitern auf meiner Arbeit in der Fundacion eingehen und bestmöglich vermitteln. Ich hoffe, dass ich mit diesem Bericht möglichst viele Personen ansprechen kann und auch ein wenig Aufklärungsarbeit über die Verhältnisse hier vor Ort leisten kann. |
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Die Ankunft in einem fremden Land
Als
ich vor gut vier Monaten auf dem mitten in Quitos Innenstadt liegenden
Flughafen gelandet bin, hatte ich dabei ein Gefühl der
Vorfreude, da ich nach meinem sechsmonatigem Australienaufenthalt
wiederum eine ganz neue Seite des Lebens kennen lernen durfte.
Und wie ich schnell festgestellt habe, habe ich dabei eine wirklich
neue mir bis zu diesem Zeitpunkt unbekannte neue Seite des Lebens
kennen gelernt. Im Vorfeld meiner Reise auf einen anderen Kontinent,
war mir schon klar, dass sich vieles ändern würde.
Ich war darauf vorbereitet meine Lebensgewohn-heiten zu
ändern, was bei einem Flug auf die andere Seite der Erde
durchaus verständlich ist.
Jedoch habe ich mir vor meinem Abflug keine all zu großen
Gedanken darüber gemacht, was mich in Ecuador wirklich
erwarten würde, da mir schon damals klar war, dass man vor Ort
sowieso von allem Neuen und Fremden überrascht werden
würde und man sich zu hause darauf nicht wirklich vorbereiten
kann.
Diese Tatsache war für mich aber auf keinen Fall eine Abschreckung trotzdem in ein fremdes Land wie Ecuador zu reisen. Denn Abenteuerlust und Weltoffenheit bringen einen überall auf der Welt weiter. Strahlt man beide Eigenschaften aus, so kommt man in den meisten Fällen sehr schnell mit den Leuten hier ins Gespräch. Man ist oft zunächst einmal ein typischer „Gringo“ (eigentlich „Green go“ als Parole für den Abzug amerikanischer Soldaten). Oft wird man von vielen Leuten angeschaut und erstmal von Kopf bis Fuß gemustert, als ob man eine Sensation wäre. Besonders, wenn man, so wie ich, ein blonder Typ mit blauen Augen ist. Aber das soll nicht heißen, dass die Leute zwangsläufig unfreundlich zu einem wären. Ganz im Gegenteil, zeigt man Interesse und am besten noch Spanischkenntnisse, dann wird einem in den meisten Fällen mit Interesse und Gastfreundschaft entgegen gekommen.
Auch muss man sich hier daran gewöhnen, dass man sich z.B. auf Märkten, in Restaurants oder bei Einkäufen in Tiendas (Tiendas sind kleine „Tante-Emma-Läden“, in denen man etwa Gemüse oder Getränke kaufen kann.) auf einen erhöhten „Gringo-Preis“ einstellen muss. Das heißt aber wiederum noch lange nicht, dass man auch diesen erhöhten Preis bezahlen muss. Sehr oft ist mit ein bisschen Verhandlungsgeschick der Preis wieder auf einem angemessenen Niveau.
Ich habe hier in Ecuador in den letzten vier Monaten nur wenige schlechte Erfahrungen gemacht, z.B. einen vielen zu hohen Preis für ein Essen oder eine Bußfahrt gezahlt zu haben. Dass lag aber auch daran, dass meine Spanischkenntnisse am Anfang noch gleich Null waren und mir es deshalb noch nicht möglich war zu reklamieren. Überwiegen tun aber auf jeden Fall die guten Erfahrungen und Eindrücke, die ich hier gesammelt habe. Ich habe auch schon ein paar Freunde gefunden, die sehr gastfreundlich sind und einem gerne die Stadt und Umgebung zeigen.
Alles in allem habe ich mich hier sehr schnell eingelebt und habe Anschluss gefunden. Wobei es eine große Unterstützung war, dass meine zwei „Mitzievis“, Frank und Jonas, bevor ich hier angekommen bin schon ein halbes Jahr hier waren und mich so schon gleich zu Anfang meines Aufenthaltes in vielerlei Hinsicht Beraten, Aufklären und mir helfen konnten, sodass der Einstieg um ein vielfaches einfacher fiel.
Die Arbeit in der Fundacion Esperanza
Ich kann mich noch ganz
genau an meinen ersten Arbeitstag in der Fundacion erinnern. Schon
einen Tag nach meiner Ankunft in Quito befand ich mich mit meinen
„Mit-Zivis“ Jonas, Frank und Daniel auf dem Weg in
die Fundacion. Von der eigentlichen „Arbeit“ hatte
ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keine all zu große
Vorstellung und ich war einfach nur aufgeregt, was mich an diesem Tag
wohl alles erwarten würde.
Jonas und Frank hatten mir zwar am Tag zuvor schon vieles über die Arbeit in der Fundacion, die Leitung, die Angestellten und die Kinder erzählt, aber dennoch wollte ich mir zunächst erstmal mein eigenes Bild machen, von dem, was meinen Alltag innerhalb des nächsten Jahres wohl nicht unerheblich prägen würde.
Auf dem Weg zur Fundacion wurde mir auch erst richtig bewusst, dass ich meinen Anderen Dienst in Ecuador jetzt beginnen würde. Neben der wohl natürlichen Aufgeregtheit, war ich aber auch voller Vorfreude auf die Arbeit mit den Kindern.
Und dann war es auch schon soweit. Wir standen alle gemeinsam vor dem Eingang zur Fundacion und Edikt, die, wie ich rausfinden sollte, sehr nette Rezeptionistin, öffnete uns die Tür. Es war schon ein komisches Gefühl nun nach all den im Jahr zuvor durchlebten Auswahlgesprächen und Seminaren für den Anderen Dienst im Ausland endlich den Leuten vorgestellt zu werden, mit denen man ein ganzes Jahr zusammen arbeiten würde.
Dennoch fiel es mir nicht sonderlich schwer mich in der völlig neuen Arbeitsumgebung zurechtzufinden. Daniel und ich wurden von allen nett willkommen geheißen und begruesst. Auf einem Rundgang durch die gesamte Fundacion, durch alle Klassen der verschiedenen Kindergruppen, die Therapie für die behinderten Kinder, die Räume der Verwaltung, den Musik- und den Computerraum und zu guter letzt auch durch die Küche, wurden uns nach und nach alle Mitarbeiter und Kinder vorgestellt. So hatten wir erstmal ein grobes Bild über die Fundacion bekommen um uns dann in den nächsten Wochen mit den einzelnen Gruppen und unterschiedlichen Arbeitsbereichen vertraut machen zu können. Es war natürlich für mich immer noch ein wenig ungewohnt und fremd, aber alles in allem habe ich nach diesem ersten Tag Lust auf mehr bekommen und war neugierig darauf in den verschieden Gruppen zu arbeiten und die Kinder und Betreuer besser kennen zu lernen.
Die Betreuer
Ich war sehr froh darüber, dass mich am Anfang sehr viele der Betreuer sehr herzlich begruesst und aufgenommen haben. Viele waren sehr interessiert und einem gegenüber aufgeschlossen. Dennoch gab es am Anfang noch das Problem der Sprachbarriere. Ich war gerade mal zwei Tage mit der mir neuen Sprache Spanisch konfrontiert und deshalb war es mir nicht wirklich möglich mich so auszudrucken, wie ich wollte. Im Gegenteil, es war mir fast gar nicht möglich mich ohne Hilfe zu verständigen. Oft habe ich auch einfach meine Arme und Beine zur Hilfe genommen. Dennoch ist mir die Arbeit mit den meisten Betreuern nicht schwer gefallen. Eigentlich alle waren sehr hilfsbereit und auch geduldig mit mir, wenn ich mal sehr lange gebraucht habe um zu verstehen.
In den vergangenen vier Monaten habe ich mich schon sehr gut eingelebt und habe zu vielen Betreuern ein sehr gutes freundschaftliches Verhältnis. Man erfährt dabei viel voneinander. Man bekommt einen Einblick in die unterschiedlichen Leben der Betreuer, die unterschiedlichen Lebensverhältnisse und allgemein die Art der unterschiedlichen Lebensführungen. Besonders diese Gespräche mit den Betreuern habe ich in den letzten vier Monaten geschätzt. Sie haben mir viel über das Leben vor Augen geführt und mich in gewisser Weise auch gelehrt.
Die Kinder
Mir macht die Arbeit mit
den Kindern in der Fundacion, obgleich es sich dabei um
behinderte oder nicht behinderte Kinder handelt, sehr großen
Spaß! In der Fundacion werden
werktäglich rund 100 Kinder im Alter von eins bis sechs,
behinderte und nicht behinderte, von etwa 30 Betreuern versorgt,
unterhalten und gelehrt. So werden zum Beispiel Wochentage, Zahlen oder
Buchstaben gelernt, Spiele gespielt oder Geschichten vorgelesen. Mit
den behinderten Kindern wird daneben auch, je nach
Leistungsvermögen, erlernt, im Alltag so unabhängig
wie möglich zu leben. Dass heißt, dass ihnen zum
Beispiel
beigebracht wird, sich eigenständig die
Schuhe,
Socken, Hose und so weiter an- und auszuziehen. Sich
eigenständig die Zähne zu putzen oder
eigenständig zu essen.
Ich
habe in den letzten Monaten in mehreren verschiedenen Gruppen geholfen.
Am Anfang war ich den Tag über in der Baby-Gruppe. Das hat mit
für meinen Einstieg sehr gut gefallen. Zum Teil auch, weil die
Babies genauso wie ich noch kein Wort Spanisch sprechen konnten...:-)
Ich habe mit ihnen
gelernt, wo die Nase, die
Windeln wechseln
gehörten
ebenso dazu wie Ohren oder die Augen sind.
Kleider und die Babies zum Mittagessen zu
füttern. Darüber hinaus habe ich schon in zwei
verschiedenen Vorschulgruppen mit Kindern zwischen drei und
fünf Jahren gearbeitet, jeweils mit der Integration von
teilweise behinderten Kindern.
Auch
habe ich schon in einer Gruppe von ausschließlich, teils
schwer behinderten Kindern geholfen. Die Arbeit in dieser Gruppe hat
mir besonders gefallen. Zwar ist es manchmal schwer mit bestimmten
Situationen, zum Beispiel, wenn sich ein behindertes Kind selbst haut
und wehtut, umzugehen, da man sich in einer solchen Situation Hilf- und
Machtlos fühlt, aber auf der anderen Seite erfüllt es
einen immer wieder mit Freude, wenn man dennoch Fortschritte der
einzelnen Kinder miterleben kann. In dieser Gruppe gibt es ein
behindertes Mädchen, dass nicht reden und nicht
selbstständig laufen kann. Aber neben diesen eher
auesserlichen Behinderungen, ist sie eine sehr
fröhliche, neugierige und intelligente Person, wie jedes
andere Kind auch. Ich habe zusammen mit ihr vormittags immer schreiben
geübt. Zwar noch keine Buchstaben, sondern Striche und
verschiedenste Formen, wie sie sie später beim Schreiben von
Buchstaben braucht. Sie macht dabei sehr große Fortschritte
und es macht einfach nur Spaß ihr dabei zuzusehen und zu
helfen.
Ich bin mir sicher, dass sie eines Tages in der Lage sein wird,
eigenständig zu schreiben und sich so auch ausdrucken zu
können.
Die Konstruktion
Die Arbeit in der
Konstruktion macht mir neben der Arbeit mit den Kindern auch
Spaß. Als Daniel und ich Ende Januar diesen Jahres zum ersten
Mal in die Fundacion kamen, durften wir gleich Teil eines
großen Projektes von Frank und Jonas werden und dabei helfen,
einen neuen Spielplatz fuer die Kinder der Fundacion (
„parque infantil“ ) zu bauen. Zusammen mit Volontären aus den USA, den so genannten
„Global Volunteers“, von denen innerhalb eines
Jahres circa zehn Gruppen für je zwei Wochen in die Fundacion
kommen um, wie wir, zu helfen, haben wir dann angefangen, ein
großes Holzhaus und eine Holzbrücke zu bauen. Im
Laufe der Zeit haben wir dann, auch immer wieder mit der Hilfe von
anderen Global Volunteers, immer mehr Einzelheiten, die Jonas und
Frank, die den Spielplatz geplant haben, sich ausgedacht hatten,
umgesetzt und den Spielplatz so immer mehr erweitert.
Und
ich kann stolz berichten, dass wir den Spielplatz vor gut zwei Wochen
fertig gestellt haben. Die Kinder der Fundacion haben jetzt, nachdem
der alte Spielplatz abgerissen wurde, wieder die Möglichkeit,
sich die Rutsche runterzustürzen, durch das Holzhaus und
über die Brücke zu rennen, im Sandkasten zu buddeln,
ein Kletternetz zu besteigen oder eine Seilbahn runter zu sausen.
Die Küche
Frank,
Jonas, Daniel und ich müssen jeweils einen Tag in der Woche in
der Küche aushelfen. Überwiegend waschen wir dabei
Teller ab oder schneiden Gemüse oder Salat für das
Mittagessen. Die Arbeit ist sehr anstrengend, da man wirklich den
ganzen Tag etwas zu tun hat. Morgens muss dass benutzte Geschirr vom
Frühstuck abgewaschen werden, dann wird Gemüse und
Salat fürs Mittagessen klein geschnitten und nach dem
Mittagessen muss wiederum das dreckige Geschirr abgespuehlt werden.
Die Arbeit ist teilweise sehr stressig, da man fast immer unter
Zeitdruck ist, zum Beispiel das Mittagessen rechtzeitig fertig zu
kriegen oder das Geschirr schnell abzuspuehlen, da besonders zum
Mittagessen nicht genug Geschirr für alle, Kinder und
Betreuer, vorhanden ist. Bei so viel Arbeit in der Küche kann
ich die Entscheidung der Administration jedoch nicht verstehen, dass
ohne uns Zivis regulär nur zwei Personen in der Küche
arbeiten.
Irgendwo in Ecuador - Ein Reisebericht
An dieser Stelle möchte ich Euch von meiner ersten größeren Reise durch Ecuador berichten. Zusammen mit Jonas und Daniel habe ich über die Faschingszeit Ende Februar 2006 eine einwöchige Reise an die Küste von Ecuador gemacht. Dabei sind wir von dem wirklich sehr großen Busbahnhof Quitos mit dem Bus in Richtung Norden nach San Lorenzo gestartet. Da Ecuador über kein ausreichendes Schienennetz verfügt und es für die große Mehrheit der Bevölkerung schlichtweg zu teuer wäre, mit dem Flugzeug zu reisen, sind Überlandbusse das einzig verbleibende Transportmittel. Es ist schon fast unmöglich in Ecuador ohne Bus zu reisen. Die Busse selbst sind in der Regel uebervoll und wenn man wirkliches Pech hat, dann muss man während der gesamten Überfahrt im Gang stehen. Aber es gibt durchaus auch sehr komfortable Busse. Dabei kommt es jedoch wiederum darauf an, wie viel Geld man willens ist auszugeben.
Auf den Busbahnhöfen selber herrscht ein großes Chaos, dass anfangs eher schwer zu durchschauen ist. Der Parkplatz ist überfüllt mit Bussen mit verschiedensten Zielen, die ununterbrochen aus dem Bus herausgeschrieen werden. So hat man meist den Bus seiner Wahl trotz allem schnell gefunden. Nach San Lorenzo, einem kleinen Küstenort im Norden Ecuadors, haben wir ungefähr acht Stunden gebraucht.
Einmal angekommen, erwartete uns ein völlig anderes Bild Ecuadors, als wir es von Quito gewohnt waren. Ich fühlte mich wie in einer völlig anderen, wiederum fremden Welt. Besonders der Norden Ecuadors ist sehr arm. Und diese Armut konnten wir, als wir den Bus verließen, auch sofort sehen. Die Strassen waren ungeteerte, vom Regen matschige Gassen, die von beiden Seiten von sehr einfachen, runtergekommenen Beton- oder schlichten Holzhauessern umgeben waren. Im Grunde war die gesamte Stadt ein einziges Slum. Die Bevölkerung des Nordens von Ecuador ist auch für ecuadorianische Verhältnisse sehr sehr arm. Es ist auch ein politisch und wirtschaftlich eher unwichtiger und deswegen auch sehr vernachlässigter Teil Ecuadors. Die Menschen hier leben eher unter sich und selten dringen mal Reisende, bzw. Ausländer, wie wir in diese Region Ecuadors vor.
Es war ein sehr trister Anblick, da man sich
bei so viel Armut vor
Augen machtlos gefühlt hat und nicht wirklich etwas tun
konnte. Dieses Gefühl hat sich auch nicht verändert,
als wir die Küste weiter nach Süden gereist sind. In
Las Penas und Esmeraldas bot sich uns ein ähnliches Bild,
jedoch hat man auch gemerkt, dass je weiter man nach Süden
vordringt auch der Reichtum etwas zunimmt. Und so waren Atacames, ein
kleinerer Ort im Süden von Esmeraldas, und Montanita an der
Südlichen Küste Ecuadors schon sehr auf den Tourismus
eingestellt. Dort gab es viele Hotels
und Hostals (kleinere, einfachere Unterkünfte) und
die Strandpromenaden waren jeweils gesäumt von sich
aneinander
reihenden Bambusbars.
Auf unserer ersten Küstentour haben wir
schon viel gesehen und
haben viele Erfahrungen gesammelt. Alleine schon die Natur ist ein
Grund wieder hinzureisen und sich manche Orte und Gegenden genauer
anzuschauen. Jedoch muss man sich auf kaltes Wasser aus der Dusche
gewöhnen, doch das ist bei so einem feucht-warmen Klima, wie
hier in einem Land direkt am Äquator, kein großes
Problem. Ganz im Gegenteil, die Abkühlung kommt einem da
gerade recht!

Zum Abschluss meines ersten Berichts aus Ecuador
Besonderen Dank möchte ich an die Kirchengemeinde Bad Duerkheim, speziell an Frau Hornberger und natürlich an meine gesamte Familie richten, die mich bei meinem Aufenthalt im Zuge des Anderen Dienstes in Ecuador nicht nur finanziell, sondern auch persönlich unterstützt hat und weiterhin unterstützt!
Vielen Dank dafür!
Niklas Paul