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Bericht von Niklas Paul

1. Bericht: Mai 2005

Seit nun schon fast vier Monaten arbeite ich nun hier in Quito, Ecuador, in der Fundacion Esperanza (Esperanza = Hoffnung) im Zuge meines anderen Dienstes im Ausland. Seit meiner Ankunft auf dem Flughafen von Quito am 27.01.2006 ist sehr viel passiert und trotzdem ist die Zeit wie im Fluge vergangen. In meinem ersten Bericht will ich versuchen, zu schildern, was ich in diesen vier Monaten in Ecuador erlebt habe. Ich will sowohl über mein Leben hier als auch über das Leben in Ecuador allgemein berichten. Dabei möchte ich gemachte Erfahrungen und Eindrücke mit der ecuadorianischen Bevölkerung und im speziellen mit den Kindern und Mitarbeitern auf meiner Arbeit in der Fundacion eingehen und bestmöglich vermitteln. Ich hoffe, dass ich mit diesem Bericht möglichst viele Personen ansprechen kann und auch ein wenig Aufklärungsarbeit über die Verhältnisse hier vor Ort leisten kann.

Benjamin Steinhauer

Die Ankunft in einem fremden Land

Als ich vor gut vier Monaten auf dem mitten in Quitos Innenstadt liegenden Flughafen gelandet bin, hatte ich dabei ein Gefühl der Vorfreude, da ich nach meinem sechsmonatigem Australienaufenthalt wiederum eine ganz neue Seite des Lebens kennen lernen durfte. Und wie ich schnell festgestellt habe, habe ich dabei eine wirklich neue mir bis zu diesem Zeitpunkt unbekannte neue Seite des Lebens kennen gelernt. Im Vorfeld meiner Reise auf einen anderen Kontinent, war mir schon klar, dass sich vieles ändern würde. Ich war darauf vorbereitet meine Lebensgewohn-heiten zu ändern, was bei einem Flug auf die andere Seite der Erde durchaus verständlich ist. Jedoch habe ich mir vor meinem Abflug keine all zu großen Gedanken darüber gemacht, was mich in Ecuador wirklich erwarten würde, da mir schon damals klar war, dass man vor Ort sowieso von allem Neuen und Fremden überrascht werden würde und man sich zu hause darauf nicht wirklich vorbereiten kann.

Diese Tatsache war für mich aber auf keinen Fall eine Abschreckung trotzdem in ein fremdes Land wie Ecuador zu reisen. Denn Abenteuerlust und Weltoffenheit bringen einen überall auf der Welt weiter. Strahlt man beide Eigenschaften aus, so kommt man in den meisten Fällen sehr schnell mit den Leuten hier ins Gespräch. Man ist oft zunächst einmal ein typischer „Gringo“ (eigentlich „Green go“ als Parole für den Abzug amerikanischer Soldaten). Oft wird man von vielen Leuten angeschaut und erstmal von Kopf bis Fuß gemustert, als ob man eine Sensation wäre. Besonders, wenn man, so wie ich, ein blonder Typ mit blauen Augen ist. Aber das soll nicht heißen, dass die Leute zwangsläufig unfreundlich zu einem wären. Ganz im Gegenteil, zeigt man Interesse und am besten noch Spanischkenntnisse, dann wird einem in den meisten Fällen mit Interesse und Gastfreundschaft entgegen gekommen.

Auch muss man sich hier daran gewöhnen, dass man sich z.B. auf Märkten, in Restaurants oder bei Einkäufen in Tiendas (Tiendas sind kleine „Tante-Emma-Läden“, in denen man etwa Gemüse oder Getränke kaufen kann.) auf einen erhöhten „Gringo-Preis“ einstellen muss. Das heißt aber wiederum noch lange nicht, dass man auch diesen erhöhten Preis bezahlen muss. Sehr oft ist mit ein bisschen Verhandlungsgeschick der Preis wieder auf einem angemessenen Niveau.

Ich habe hier in Ecuador in den letzten vier Monaten nur wenige schlechte Erfahrungen gemacht, z.B. einen vielen zu hohen Preis für ein Essen oder eine Bußfahrt gezahlt zu haben. Dass lag aber auch daran, dass meine Spanischkenntnisse am Anfang noch gleich Null waren und mir es deshalb noch nicht möglich war zu reklamieren. Überwiegen tun aber auf jeden Fall die guten Erfahrungen und Eindrücke, die ich hier gesammelt habe. Ich habe auch schon ein paar Freunde gefunden, die sehr gastfreundlich sind und einem gerne die Stadt und Umgebung zeigen.

Alles in allem habe ich mich hier sehr schnell eingelebt und habe Anschluss gefunden. Wobei es eine große Unterstützung war, dass meine zwei „Mitzievis“, Frank und Jonas, bevor ich hier angekommen bin schon ein halbes Jahr hier waren und mich so schon gleich zu Anfang meines Aufenthaltes in vielerlei Hinsicht Beraten, Aufklären und mir helfen konnten, sodass der Einstieg um ein vielfaches einfacher fiel.

Die Arbeit in der Fundacion Esperanza

Ich kann mich noch ganz genau an meinen ersten Arbeitstag in der Fundacion erinnern. Schon einen Tag nach meiner Ankunft in Quito befand ich mich mit meinen „Mit-Zivis“ Jonas, Frank und Daniel auf dem Weg in die Fundacion. Von der eigentlichen „Arbeit“ hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keine all zu große Vorstellung und ich war einfach nur aufgeregt, was mich an diesem Tag wohl alles erwarten würde.

Jonas und Frank hatten mir zwar am Tag zuvor schon vieles über die Arbeit in der Fundacion, die Leitung, die Angestellten und die Kinder erzählt, aber dennoch wollte ich mir zunächst erstmal mein eigenes Bild machen, von dem, was meinen Alltag innerhalb des nächsten Jahres wohl nicht unerheblich prägen würde.

Auf dem Weg zur Fundacion wurde mir auch erst richtig bewusst, dass ich meinen Anderen Dienst in Ecuador jetzt beginnen würde. Neben der wohl natürlichen Aufgeregtheit, war ich aber auch voller Vorfreude auf die Arbeit mit den Kindern.

Und dann war es auch schon soweit. Wir standen alle gemeinsam vor dem Eingang zur Fundacion und Edikt, die, wie ich rausfinden sollte, sehr nette Rezeptionistin, öffnete uns die Tür. Es war schon ein komisches Gefühl nun nach all den im Jahr zuvor durchlebten Auswahlgesprächen und Seminaren für den Anderen Dienst im Ausland endlich den Leuten vorgestellt zu werden, mit denen man ein ganzes Jahr zusammen arbeiten würde.

Dennoch fiel es mir nicht sonderlich schwer mich in der völlig neuen Arbeitsumgebung zurechtzufinden. Daniel und ich wurden von allen nett willkommen geheißen und begruesst. Auf einem Rundgang durch die gesamte Fundacion, durch alle Klassen der verschiedenen Kindergruppen, die Therapie für die behinderten Kinder, die Räume der Verwaltung, den Musik- und den Computerraum und zu guter letzt auch durch die Küche, wurden uns nach und nach alle Mitarbeiter und Kinder vorgestellt. So hatten wir erstmal ein grobes Bild über die Fundacion bekommen um uns dann in den nächsten Wochen mit den einzelnen Gruppen und unterschiedlichen Arbeitsbereichen vertraut machen zu können. Es war natürlich für mich immer noch ein wenig ungewohnt und fremd, aber alles in allem habe ich nach diesem ersten Tag Lust auf mehr bekommen und war neugierig darauf in den verschieden Gruppen zu arbeiten und die Kinder und Betreuer besser kennen zu lernen.

Die Betreuer

Ich war sehr froh darüber, dass mich am Anfang sehr viele der Betreuer sehr herzlich begruesst und aufgenommen haben. Viele waren sehr interessiert und einem gegenüber aufgeschlossen. Dennoch gab es am Anfang noch das Problem der Sprachbarriere. Ich war gerade mal zwei Tage mit der mir neuen Sprache Spanisch konfrontiert und deshalb war es mir nicht wirklich möglich mich so auszudrucken, wie ich wollte. Im Gegenteil, es war mir fast gar nicht möglich mich ohne Hilfe zu verständigen. Oft habe ich auch einfach meine Arme und Beine zur Hilfe genommen. Dennoch ist mir die Arbeit mit den meisten Betreuern nicht schwer gefallen. Eigentlich alle waren sehr hilfsbereit und auch geduldig mit mir, wenn ich mal sehr lange gebraucht habe um zu verstehen.

In den vergangenen vier Monaten habe ich mich schon sehr gut eingelebt und habe zu vielen Betreuern ein sehr gutes freundschaftliches Verhältnis. Man erfährt dabei viel voneinander. Man bekommt einen Einblick in die unterschiedlichen Leben der Betreuer, die unterschiedlichen Lebensverhältnisse und allgemein die Art der unterschiedlichen Lebensführungen. Besonders diese Gespräche mit den Betreuern habe ich in den letzten vier Monaten geschätzt. Sie haben mir viel über das Leben vor Augen geführt und mich in gewisser Weise auch gelehrt.

Die Kinder

Mir macht die Arbeit mit den Kindern in der Fundacion, obgleich es sich dabei um  behinderte oder nicht behinderte Kinder handelt, sehr großen Spaß! In der Fundacion werden werktäglich rund 100 Kinder im Alter von eins bis sechs, behinderte und nicht behinderte, von etwa 30 Betreuern versorgt, unterhalten und gelehrt. So werden zum Beispiel Wochentage, Zahlen oder Buchstaben gelernt, Spiele gespielt oder Geschichten vorgelesen. Mit den behinderten Kindern wird daneben auch, je nach Leistungsvermögen, erlernt, im Alltag so unabhängig wie möglich zu leben. Dass heißt, dass ihnen zum Beispiel beigebracht wird, sich eigenständig die Schuhe, Socken, Hose und so weiter an- und auszuziehen. Sich eigenständig die Zähne zu putzen oder eigenständig zu essen. Ich habe in den letzten Monaten in mehreren verschiedenen Gruppen geholfen. Am Anfang war ich den Tag über in der Baby-Gruppe. Das hat mit für meinen Einstieg sehr gut gefallen. Zum Teil auch, weil die Babies genauso wie ich noch kein Wort Spanisch sprechen konnten...:-)
 

Ich habe mit ihnen gelernt, wo die Nase, die Windeln wechseln gehörten ebenso dazu wie Ohren oder die Augen sind. Kleider und die Babies zum Mittagessen zu füttern. Darüber hinaus habe ich schon in zwei verschiedenen Vorschulgruppen mit Kindern zwischen drei und fünf Jahren gearbeitet, jeweils mit der Integration von teilweise behinderten Kindern.


Auch habe ich schon in einer Gruppe von ausschließlich, teils schwer behinderten Kindern geholfen. Die Arbeit in dieser Gruppe hat mir besonders gefallen. Zwar ist es manchmal schwer mit bestimmten Situationen, zum Beispiel, wenn sich ein behindertes Kind selbst haut und wehtut, umzugehen, da man sich in einer solchen Situation Hilf- und Machtlos fühlt, aber auf der anderen Seite erfüllt es einen immer wieder mit Freude, wenn man dennoch Fortschritte der einzelnen Kinder miterleben kann. In dieser Gruppe gibt es ein behindertes Mädchen, dass nicht reden und nicht selbstständig laufen kann. Aber neben diesen eher auesserlichen Behinderungen, ist sie  eine sehr fröhliche, neugierige und intelligente Person, wie jedes andere Kind auch. Ich habe zusammen mit ihr vormittags immer schreiben geübt. Zwar noch keine Buchstaben, sondern Striche und verschiedenste Formen, wie sie sie später beim Schreiben von Buchstaben braucht. Sie macht dabei sehr große Fortschritte und es macht einfach nur Spaß ihr dabei zuzusehen und zu helfen. Ich bin mir sicher, dass sie eines Tages in der Lage sein wird, eigenständig zu schreiben und sich so auch ausdrucken zu können.

Die Konstruktion

Die Arbeit in der Konstruktion macht mir neben der Arbeit mit den Kindern auch Spaß. Als Daniel und ich Ende Januar diesen Jahres zum ersten Mal in die Fundacion kamen, durften wir gleich Teil eines großen Projektes von Frank und Jonas werden und dabei helfen, einen neuen Spielplatz fuer die Kinder der Fundacion ( „parque infantil“ ) zu bauen.  Zusammen mit Volontären aus den USA, den so genannten „Global Volunteers“, von denen innerhalb eines Jahres circa zehn Gruppen für je zwei Wochen in die Fundacion kommen um, wie wir, zu helfen, haben wir dann angefangen, ein großes Holzhaus und eine Holzbrücke zu bauen. Im Laufe der Zeit haben wir dann, auch immer wieder mit der Hilfe von anderen Global Volunteers, immer mehr Einzelheiten, die Jonas und Frank, die den Spielplatz geplant haben, sich ausgedacht hatten, umgesetzt und den Spielplatz so immer mehr erweitert. Und ich kann stolz berichten, dass wir den Spielplatz vor gut zwei Wochen fertig gestellt haben. Die Kinder der Fundacion haben jetzt, nachdem der alte Spielplatz abgerissen wurde, wieder die Möglichkeit, sich die Rutsche runterzustürzen, durch das Holzhaus und über die Brücke zu rennen, im Sandkasten zu buddeln, ein Kletternetz zu besteigen oder eine Seilbahn runter zu sausen.

Die Küche

Frank, Jonas, Daniel und ich müssen jeweils einen Tag in der Woche in der Küche aushelfen. Überwiegend waschen wir dabei Teller ab oder schneiden Gemüse oder Salat für das Mittagessen. Die Arbeit ist sehr anstrengend, da man wirklich den ganzen Tag etwas zu tun hat. Morgens muss dass benutzte Geschirr vom Frühstuck abgewaschen werden, dann wird Gemüse und Salat fürs Mittagessen klein geschnitten und nach dem Mittagessen muss wiederum das dreckige Geschirr abgespuehlt werden. Die Arbeit ist teilweise sehr stressig, da man fast immer unter Zeitdruck ist, zum Beispiel das Mittagessen rechtzeitig fertig zu kriegen oder das Geschirr schnell abzuspuehlen, da besonders zum Mittagessen nicht genug Geschirr für alle, Kinder und Betreuer, vorhanden ist. Bei so viel Arbeit in der Küche kann ich die Entscheidung der Administration jedoch nicht verstehen, dass ohne uns Zivis regulär nur zwei Personen in der Küche arbeiten.

Irgendwo in Ecuador - Ein Reisebericht

An dieser Stelle möchte ich Euch von meiner ersten größeren Reise durch Ecuador berichten. Zusammen mit Jonas und Daniel habe ich über die Faschingszeit Ende Februar 2006 eine einwöchige Reise an die Küste von Ecuador gemacht. Dabei sind wir von dem wirklich sehr großen Busbahnhof Quitos mit dem Bus in Richtung Norden nach San Lorenzo gestartet. Da Ecuador über kein ausreichendes Schienennetz verfügt und es für die große Mehrheit der Bevölkerung schlichtweg zu teuer wäre, mit dem Flugzeug zu reisen, sind Überlandbusse das einzig verbleibende Transportmittel. Es ist schon fast unmöglich in Ecuador ohne Bus zu reisen. Die Busse selbst sind in der Regel uebervoll und wenn man wirkliches Pech hat, dann muss man während der gesamten Überfahrt im Gang stehen. Aber es gibt durchaus auch sehr komfortable Busse. Dabei kommt es jedoch wiederum darauf an, wie viel Geld man willens ist auszugeben.

Auf den Busbahnhöfen selber herrscht ein großes Chaos, dass anfangs eher schwer zu durchschauen ist. Der Parkplatz ist überfüllt mit Bussen mit verschiedensten Zielen, die ununterbrochen aus dem Bus herausgeschrieen werden. So hat man meist den Bus seiner Wahl trotz allem schnell gefunden. Nach San Lorenzo, einem kleinen Küstenort im Norden Ecuadors, haben wir ungefähr acht Stunden gebraucht.

Einmal angekommen, erwartete uns ein völlig anderes Bild Ecuadors, als wir es von Quito gewohnt waren. Ich fühlte mich wie in einer völlig anderen, wiederum fremden Welt. Besonders der Norden Ecuadors ist sehr arm. Und diese Armut konnten wir, als wir den Bus verließen, auch sofort sehen. Die Strassen waren ungeteerte, vom Regen  matschige Gassen, die von beiden Seiten von sehr einfachen, runtergekommenen Beton- oder schlichten Holzhauessern umgeben waren. Im Grunde war die gesamte Stadt ein einziges Slum. Die Bevölkerung des Nordens von Ecuador ist auch für ecuadorianische Verhältnisse sehr sehr arm. Es ist auch ein politisch und wirtschaftlich eher unwichtiger und deswegen auch sehr vernachlässigter Teil Ecuadors. Die Menschen hier leben eher unter sich und selten dringen mal Reisende, bzw. Ausländer, wie wir in diese Region Ecuadors vor.


Es war ein sehr trister Anblick, da man sich bei so viel Armut vor Augen machtlos gefühlt hat und nicht wirklich etwas tun konnte. Dieses Gefühl hat sich auch nicht verändert, als wir die Küste weiter nach Süden gereist sind. In Las Penas und Esmeraldas bot sich uns ein ähnliches Bild, jedoch hat man auch gemerkt, dass je weiter man nach Süden vordringt auch der Reichtum etwas zunimmt. Und so waren Atacames, ein kleinerer Ort im Süden von Esmeraldas, und Montanita an der Südlichen Küste Ecuadors schon sehr auf den Tourismus eingestellt. Dort gab es viele Hotels und Hostals (kleinere, einfachere Unterkünfte) und die Strandpromenaden waren jeweils gesäumt von sich aneinander reihenden Bambusbars.
Auf unserer ersten Küstentour haben wir schon viel gesehen und haben viele Erfahrungen gesammelt. Alleine schon die Natur ist ein Grund wieder hinzureisen und sich manche Orte und Gegenden genauer anzuschauen. Jedoch muss man sich auf kaltes Wasser aus der Dusche gewöhnen, doch das ist bei so einem feucht-warmen Klima, wie hier in einem Land direkt am Äquator, kein großes Problem. Ganz im Gegenteil, die Abkühlung kommt einem da gerade recht!

 

Zum Abschluss meines ersten Berichts aus Ecuador

Besonderen Dank möchte ich an die Kirchengemeinde Bad Duerkheim, speziell an Frau Hornberger und natürlich an meine gesamte Familie richten, die mich bei meinem Aufenthalt im Zuge des Anderen Dienstes in Ecuador nicht nur finanziell, sondern auch persönlich unterstützt hat und weiterhin unterstützt!

Vielen Dank dafür!

Niklas Paul